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Den freien Tag Christi Himmelfahrt nutzen die Oelder Schwimmerinnen und Schwimmer, um an den OWL-Meisterschaften der Masters „kurze Strecke“ in Lage teilzunehmen. Ziel war klar die Verteidigung des Mannschaftssieges, den die SG in den vergangenen drei Jahren immer einfahren konnte. Mit fast 200 Punkten Vorsprung vor dem Hövelhofer SV sicherten sich die Masters mit 47 OWL-Titeln 355 Punkte und konnten so auch in diesem Jahr den Pokal mit nach Hause nehmen.

Hoch anzurechnen ist Michaela Nagel (AK 50) ihr schwimmerisches Auftreten. Sie reiste extra an, um die Staffeln zu verstärken und verhalf so mit ihrer Paradedisziplin Brust den Damen sowie der Mixedstaffel über 4x50m Lagen zu einem Sieg und einem dritten Platz. Ebenfalls zu betonen ist die Teilnahme von Thomas Kauer (AK 55), der die letzten Jahre wettkampfmäßig pausiert hatte, nun aber wieder in OWL angreifen wollte. Mit einem dritten Platz über 50m Brust belohnte er sich für das anstrengende Schwimmtraining und konnte durchaus zufrieden sein mit seinem Comeback.

Bei den Damen sammelten Heike Drechsler (AK 55) mit einem Sieg und einem zweiten Platz, Jutta Jaßmeier- Grieß (AK 50) mit drei Titeln und Carola Oen (AK 55) mit drei Vizetiteln ordentlich Punkte für die SG. Mit dem anstrengendsten Wettkampfprogramm heimsten Frank Bröckelmann (AK 45) und Michael Kreipe (AK 35) bei den Herren ordentlich Punkte ein. Sie krönten sich beide gleich elfmal zum OWL-Meister und waren noch dazu Stammbesetzung bei den erfolgreichen Staffeln. Anton Scharf (AK 70) und Rolf Schürmann (AK 75), die beiden Ältesten der SG, konnten ebenfalls erfolgreich Siege verbuchen.  Dr. Martin Grieß (AK 55), Helmut Richter (AK 60) und Bodo Schwertmann (AK 55) komplementierten die Oelder Mannschaft und sorgten mit weiteren Siegen für zahlreiche Punkte.

Weiterer Höhepunkt des Wettkampfes war für die Oelder neben dem Gesamtsieg ein Rekordversuch, den Dr. Martin Grieß, Jutta Jaßmeier-Grieß, Rolf Schürmann und Heike Drechsler versuchten. Sie wollten über die 4x100m- Freistilstaffel den Deutschen Rekord in der Altersklasse 240 knacken, den Vereinskameraden erst im vergangenen Jahr in 05:42,61 aufgestellt hatten. Die stehende Zeit galt es also zu unterbieten. Unter lautstarker Anfeuerung gingen sie gestärkt nach der Pause an den Start und stellten in 05:33,23 einen Rekord fast souverän auf. Auch wenn der erst noch durch den DSV anerkannt werden muss, so war die Freunde über Geschaffte groß.      

                          

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