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Am letzten Wochenende der Ferien ging das Team der SG Oelde beim Bielefelder Herbstpokal an den Start. Das einwöchige Trainingslager der ersten Ferienwoche in petto  und mit der Unterstützung des dort entstandenen neuen Maskottchens „Teamgeist“ hatten sie es mit starker Konkurrenz aus OWL, Hannover, Wolfsburg und Wunstdorf zu tun. Die Oelder zeigten sich dabei motiviert und lieferten gute Leistungen ab. Außerdem kam Lea Brandt in Bielefeld zum Einsatz, denn sie macht derzeit die Ausbildung zur Starterin im Kampfgericht.

Am stärksten war Alina Filbert an diesem Wochenende. Dank schneller Vorläufe über 50m Brust und Rücken konnte sie ins Finale einziehen und sich dann mit einer 36,34 und persönlicher Bestzeit den 5. Platz über Rücken sichern, über die Brustdistanz belegte sie den 4. Platz. Bei Henrike Hoppe zeigte das Trainingslager schon erste positive Auswirkungen. 4 neue Bestzeiten mit teils Verbesserungen um mehrere Sekunden sind hier der Beleg. Tabea Lohmann fehlten aus den letzten Wochen einige Trainingsstunden, die machten sich aber nicht allzu deutlich bemerkbar. Eine Bestzeit über 100m Lagen und der erste Platz über 200m Brust standen zum Schluss auf ihrem Konto. Bei Charlin Lütke-Besselmann hatte die gute Arbeit im Trainingslager noch nicht die erhoffte Wirkung. Sie war mit den Ergebnissen nicht zufrieden, hofft aber auf  Ihr Bruder Luca Lütke-Besselmann konnte in 02:28,40 eine neue Bestzeit über 200m Rücken aufstellen, damit ist er nun Drittschnellster der SG auf dieser Distanz auf kurzer Bahn. Moritz Schorr konnte zwei neue Bestzeiten über 50m Freistil (00:26,43) und 400m Freistil (04:41,47) aufstellen. Die Schwestern Rhea und Lina Steinsträter komplementierten das Team der ersten und zweiten Wettkampfmannschaft von Trainer Guido Teckentrup. Lina konnte drei neue Bestzeiten verbuchen, Rhea zwei Neue über die Sprintstrecken 50m Rücken und Freistil.

Die dritte Mannschaft und die Nachwuchsmannschaft waren in Bielefeld ebenfalls am Start, auch sie zeigten gute Leistungen. Zum ersten Mal gingen Lea Meyer, Franziska Kaminski und die Geschwister Cora und Niko Dierkes an den Start über 400m Freistil, alle drei absolvierten dies mit Bravour.„Sie haben gut durchgehalten, haben an jeder Wende eine Rollwende gemacht und konnten sich über eine super erste Zeit freuen. Hier hat sich das viele Training im Trainingslager wohl ausgezahlt“, sagt Trainerin Nadine Schnückel. Premierstart waren für Cora, Niko und Franziska auch die 200m Lagen. Niko wurde hierbei kräftig durch die ganze Mannschaft angefeuert, denn er war sehr nervös. Währenddessen sorgte Nina Focke bei den 200m Lagen für die erste und einzige Medaille am ersten Wettkampftag. Die 10-Jährige konnte sich mit einer tollen neuen Bestzeit von 03:53,12 um mehr als neun Sekunden verbessern und belohnte sich dafür mit dem dritten Platz. Eine ähnlich starke Verbesserung legte Isabell Bothe bei ihrem Start über 200m Lagen hin, sie belegte bei großer Konkurrenz den sechsten Platz. Smilla Sehring war ebenfalls schnell unterwegs. Sie konnte bei jedem ihrer Starts eine neue Bestzeit verbuchen, dabei absolvierte sie auch zum ersten Mal die 100m Schmetterling. Jasmin Focke machte das Team komplett. Sie verbesserte sich bei ihrem Start über 400m Freistil um knapp 20 Sekunden, auch bei ihr scheint das Trainingslager Früchte zu tragen.

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