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Erfolgreicher Saisonabschluss beim Heimspiel im Oelder Parkbad

Bei der 25. Auflage des Oelder Flutlichtschwimmens war natürlich auch die SGO selbst am Start. Den Heimvorteil nutzten vor allem die jungen Schwimmerinnen und Schwimmer der Nachwuchsmannschaft und der dritten Wettkampfmannschaft, bestehend aus Isabell Bothe, Smilla Sehring, Pia Paschedag, Luca Nopto, Tabea Lohmann, Henrike Hoppe und Lena Holtermann. Allesamt erschwammen sich bei ihren vier Starts mindestens zwei neue Bestzeiten und sorgten so für zufriedene Gesichter bei ihren Trainern Nadine Schnückel und Frank Bröckelmann.

Besonders zu erwähnen ist hier die starke Leistung von Smilla Sehring (2007) über 50m Brust, bei der sie sich um fünf Sekunden verbessern konnte. Darüber hinaus konnte sie sich durch Laufschnellste eine Prämie sichern. Isabell Bothe war ebenfalls sehr schnell unterwegs und verpasste als Reserveschwimmerin nur knapp den Einzug ins Finale. Luca Nopto (2005) feierte beim Flutlichtschwimmen seine Wettkampfpremiere und überzeugte vor allem über 50m Freistil, die er in einer Zeit von 0:33,55 absolvierte. Das Geschwisterpaar Luca und Guilia Möller, die ebenso zu den Jüngsten der SG gehören, überzeugten ebenfalls ihren Trainer Moritz Schorr mit guten Zeiten. Guila (2005) gelang es, sich über 50m Rücken um gleich sieben Sekunden zu verbessern. Ihr zwei Jahre jüngerer Bruder Luca zeigte Steigerungen um bis zu zehn Sekunden über die 50m-Distanzen, was ebenfalls von gutem Training zeugte.

Bei der ersten und zweiten Wettkampfmannschaft vielen ähnlich gute Ergebnisse. Alina Filbert (2005) schaffte es trotz starker Konkurrenz zum Abschluss der ersten Saisonhälfte auf Platz neun der Gesamtwertung. Schade nur, dass ihr das Knacken der 39-Sekundenmarke über 50m Brust nicht gelungen ist. Frida Hartmann (2003) ging kurz vor ihrem Auslandsjahr in den Staaten noch ein letztes Mal an den Startblock, um sich mit anderen Aktiven zu messen und schwamm trotz Trainingsrückstand gute Zeiten. Für Lukas Kedziora (2001) war es erst der dritte Auftritt auf der Wettkampfbühne, der sehr gut lief. Lediglich sein Frühstart über 50m Schmetterling trübte die tollen Zeiten. Auch Charlin Lütke- Besselmann (2004) zeigte ihr schwimmerisches Können und belohnte sich für das harte Training der letzten Wochen mit gleich vier neuen Bestzeiten. Bei bestem Wetter gelangen auch Janek Martin (2001) und Alexander Schiedewitz (2002) eine neue Bestzeit. Trotz vierwöchigen Urlaubs trat der erfahrene Michael Kreipe hochmotiviert zum Wettkampf an und überzeugte mit guten Zeiten sich und seinen Trainer.

Einen richtig guten Wettkampftag erwischte auch Lina Steinsträter (2005). Zur Freude des Trainers Guido Teckentrup konnte sie die Trainingsinhalte sehr gut umsetzen, Ergebnis waren bei allen Starts eine neue Bestzeit. Ihre ältere Schwester Rhea (2002) verpasste es zwar, neue Bestzeiten zu schwimmen, war aber am Ende mit ihrer Leistung zufrieden. Trotz überstandener Krankheit zeigte auch Moritz Schorr (2002) gute Leistungen. Besonders erwähnenswert ist seine Zeit über 50m Freistil in 0:27,77. Bei Pascal Moré (2003) und Luca Lütke-Besselmann (2002) scheint zum Ende einer langen Saisonhälfte etwas die Luft heraus gewesen sein. Dennoch schwammen beide jeweils noch eine Bestzeit, Moré über 50m Rücken in 0:32,74 und Lütke-Besselmann über seine Nebenlage 50m Freistil in 0:29,61. Ron Vorjohann (2001) komplementierte Oeldes Mannschaft. Vier Bestzeiten mit teils deutlichen Steigerungen war die Resonanz seiner Starts. Positiv war auch, dass es ihm gelang, seine Technik beim Sprint über die 50m konstant gut zu halten.

Bemerkenswert neben den Einzelergebnissen ist vor allem der vierte Platz der 4x100m Lagenstaffel. Hier schwamm das Quartett, bestehend aus Luca Lütke-Besselmann, Alina Filbert, Pascal Moré und Moritz Schorr, in 5:00,76 eine hervorragende Zeit. „In Summe bin ich mit den Ergebnissen gegen die starke Konkurrenz schon zufrieden. Teilweise hätte gern schneller sein können, aber ich denke, es war ein sehr langer und warmer Tag, von daher nicht ganz einfach für alle“, resümiert Trainer Guido Teckentrup zum Abschluss der ersten Jahreshälfte.

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